Tarifvertrag friseurhandwerk schleswig holstein 2019

Beiträge zur Pflegeversicherung steigenDer Beitrag zur Pflegeversicherung ist ab 01.01.2019 um 0,5 Prozentpunkte auf 3,05 Prozent gestiegen.www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/gute-pflege-stabil-finanzieren-1536028 Im Maler- und Lackiererhandwerk steigen die tariflichen Mindestlöhne ab Mai 2019 für Ungelernte bundesweit auf 10,85 Euro, für Gelernte verbleibt es in Westdeutschland beim Mindestlohn von 13,30 Euro. • Neues VerpackungsgesetzAb dem 01.01.2019 löst das neue Verpackungsgesetz die bisher gültige Verpackungsverordnung ab. Zu diesem Thema finden Sie weitere Informationen in unserem Newsletter:www.hwk-luebeck.de/presse-medien/newsletter-info-e-mails/2018/verpackungsgesetz-ab-1-januar-2019-das-ist-jetzt-zu-tun.html Für die in der Gebäudereinigung Beschäftigten hat sich der Mindestlohn in Westdeutschland ab Januar 2019 auf 10,56 Euro pro Stunde (LG 1 – Innenreinigung) bzw. 13,82 Euro pro Stunde (LG 6 – Außen- und Glasarbeiten) erhöht. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sinkenDer Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung wird dauerhaft um 0,4 Prozent auf 2,6 Prozent und per Verordnung um weitere 0,1 Prozentpunkte befristet bis zum Jahr 2022 gesenkt. Vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2022 beträgt der Beitrag also 2,5 %. Ab 01.01.2023 wird der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung dann dauerhaft bei 2,6 % liegen. Im Friseurhandwerk Schleswig-Holstein hat sich ab Januar 2019 der allgemeinverbindliche Stundenlohn in Entgeltstufe I für Arbeitnehmer/innen nach der Berufsausbildung und bestandener Gesellenprüfung auf 9,69 € erhöht. Der Stundenlohn in Entgeltstufe II für Arbeitnehmer/innen mit bestandener Gesellenprüfung, der/die überwiegend selbständig arbeitet, bleibt bei 10,25 Euro. Your SH Bargaining Team is pleased to announce that on May 30th, 2019 we signed a tentative agreement to complete this round of collective bargaining. The Bargaining Team would like to thank all members for their support.

• Arbeit auf AbrufWenn die wöchentliche Arbeitszeit nicht festgelegt ist, gilt seit dem 01.01.2019 eine Arbeitszeit von 20 Stunden als vereinbart. Der Anteil der einseitig vom Arbeitgeber abrufbaren Arbeit darf künftig nicht mehr als 25 % der vereinbarten wöchentlichen Mindestarbeitszeit betragen. Bei Vereinbarung einer Höchstarbeitszeit beträgt das flexible Volumen 20 % der Arbeitszeit. Für die Berechnung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und der Entgeltzahlung an Feiertagen wird grundsätzlich die Durchschnittsarbeitszeit der letzten drei Monate vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit oder vor Beginn des Feiertags als verpflichtende Berechnungsgrundlage festgelegt.www.hwk-stuttgart.de/artikel/arbeit-auf-abruf-die-aenderungen-im-ueberblick-67,0,1965.html Auch der Mindestlohn im Baugewerbe steigt 2019. Die Lohnuntergrenze für Hilfsarbeiter (LG 1) erhöht sich ab März 2019 auf 12,20 Euro. Für Facharbeiter (LG 2) steigt der Mindestlohn in Westdeutschland zum gleichen Zeitpunkt auf 15,20 Euro. • Weitere Steuervorteile für privat genutzte E-DienstwagenFür einen privat genutzten E- oder Hybrid-Dienstwagen muss künftig monatlich nur noch 0,5 Prozent statt bisher 1 Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden. Die Regelung gilt für Fahrzeuge, die ab dem 01.01.2019 neu angeschafft oder geleast werden.dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP19/2385/238517.html • Drittes GeschlechtDas Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass es für Intersexuelle ein drittes Geschlecht im Personenstandsregister geben muss. Neben „weiblich“ und „männlich“ kann dort ab dem 01.01.2019 dann auch „divers“ stehen. Für Arbeitgeber ist das vor allem bei der Erstellung von Stellenanzeigen wichtig.

Hinter der Stellenbezeichnung muss künftig auch ein „d“ für divers stehen. Wenn zum Beispiel ein Friseur gesucht wird, so sollte dies wie folgt ausgeschrieben sein: „Friseur (m/w/d)“. Wer dagegen verstößt, könnte sich wegen Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz schadensersatzpflichtig machen.www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2018/08/geburtenregister.html “For Amazon to be successful in Germany, they must listen to the reasonable demands of their workers.

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