Muster freigeben englisch

Es wurde beobachtet, dass Designmuster nur ein Zeichen dafür sein können, dass einige Features in einer bestimmten Programmiersprache fehlen (z. B. Java oder C++). Peter Norvig zeigt, dass 16 der 23 Muster im Design Patterns Buch (das sich in erster Linie auf C++ konzentriert) in Lisp oder Dylan vereinfacht oder eliminiert werden (über direkte Sprachunterstützung). [26] Entsprechende Beobachtungen wurden von Hannemann und Kiczales gemacht, die mehrere der 23 Entwurfsmuster mit einer aspektorientierten Programmiersprache (AspectJ) implementierten und zeigten, dass Abhängigkeiten auf Codeebene aus den Implementierungen von 17 der 23 Entwurfsmuster entfernt wurden und dass eine aspektorientierte Programmierung die Implementierung von Designmustern vereinfachen könnte. [Zitat erforderlich] Siehe auch Paul Grahams Essay “Revenge of the Nerds”. [27] Im Software-Engineering ist ein Software-Designmuster eine allgemeine, wiederverwendbare Lösung für ein häufig auftretendes Problem innerhalb eines bestimmten Kontexts im Softwaredesign. Es handelt sich nicht um einen fertigen Entwurf, der direkt in Quell- oder Maschinencode umgewandelt werden kann. Vielmehr handelt es sich um eine Beschreibung oder Vorlage, wie ein Problem gelöst werden kann, das in vielen verschiedenen Situationen verwendet werden kann.

Entwurfsmuster sind formalisierte Best Practices, die der Programmierer verwenden kann, um häufige Probleme beim Entwerfen einer Anwendung oder eines Systems zu lösen. Die Dokumentation für ein Entwurfsmuster beschreibt den Kontext, in dem das Muster verwendet wird, die Kräfte innerhalb des Kontexts, den das Muster zu lösen sucht, und die vorgeschlagene Lösung. [24] Es gibt kein einheitliches Standardformat für die Dokumentation von Entwurfsmustern. Vielmehr wurden eine Vielzahl von verschiedenen Formaten von verschiedenen Musterautoren verwendet. Laut Martin Fowler sind bestimmte Musterformen jedoch bekannter geworden als andere und werden daher zu gemeinsamen Ausgangspunkten für neue Muster-Schreibbemühungen. [25] Ein Beispiel für ein häufig verwendetes Dokumentationsformat ist das von Erich Gamma, Richard Helm, Ralph Johnson und John Vlissides in ihrem Buch Design Patterns. Es enthält die folgenden Abschnitte: Designmuster können als strukturierter Ansatz für die Computerprogrammierung zwischen den Ebenen eines Programmierparadigmas und einem konkreten Algorithmus betrachtet werden.

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